Hilf mir, ich habe eine PERVERSE-FRAGE ...
Frage von Herr_Absolem am 30.10.2016 um 11:10 Uhr
Welche Sie bekommt gerne Schläge oder klappse auf Ihre Möse?
Meine Frau lässt sich in letzter zeit immer öfters nicht nur den Hintern ordentlich versohlen sondern auch die Fotze. Meisten nehme ich die Hand dazu ( hab sehr große Hände) aber gestern habe ich meinen Gürtel genommen und das hat sie gesprengt. Danach habe ich sie ordentlich gefickt bis sie gebettelt hat das ich ihr meinen Saft schenken soll. Welche Sie teilt diese Lust? würde mich über eure Erfahrungen freuen.
Die Antwort von GehorsameDiana
am 16.03.2019 um 15:07 Uhr
Miss Mila ging zum Schlafzimmer, ich rutschte auf den Knien hinter ihr her. Ich Schlafzimmer zog sie ihren Rock hoch und setzte sich aufs Bett. Ich kniete vor ihr. Jetzt griff auch sie nach meinen Zitzen. Sie packte mich grob und drehte die Zitzen zwischen den Fingern hin und her. "Du magst es also nicht, einer Frau die Muschi zu lecken, Wichsfleisch?" "Nein Miss Mila. Aber ich werde mir größte Mühe geben, sie zufriedenzustellen." "Das will ich dir auch geraten haben." lachte sie und drehte das Zitzenfleisch besonders stark. Ich konnte aber dem Impuls, mich zu krümmen widerstehen und blieb aufrecht vor ihr. "Dass du das so aushältst, was wir mit deinen Flacheuterzitzen anstellen finde ich schon beachtlich. Das muss dir doch höllisch weh tun." "Natürlich habe ich starke Schmerzen in den Zitzen Miss Mila. Aber genau dafür sind die Zitzen doch da." "Hannah hat schon Recht. Seltsam warst du immer schon. Aber in deiner Position als Wichsfleisch gefällst du mir recht gut." Sie drehte meine Zitzen nochmal brutal in die andere Richtung, dann ließ sie los und legte sich nach hinten auf das Bett. zischen ihren geöffneten Beinen glänzte ihre nasse Muschi.
"Ich möchte jetzt den Lecklappen benutzen, Wichsfleisch!!" befahl sie mir. Ich gehorchte und tat mein möglichstes um ihre Muschi mit aller Zärtlichkeit die sie verdient zu verwöhnen. Einerseits versuche ich sowieso, allen Menschen, die mich benutzen dürfen, so viel Lust und Genuss wie möglich zu bereiten. Aber zum anderen war ich mir auch sicher, dass ich sehr hart dafür bestraft werden würde, wenn Miss Mila nicht voll und ganz mit der Benutzung meines Lecklappens zufrieden wäre. Es dauerte nicht lange und die Muschi von Miss Mila wurde noch nässer als sie eh schon war. Bald darauf schüttelte sie ein Orgasmus am ganzen Körper. Ich stoppte das lecken und ging dazu über Miss Mila wieder die Muschi zu küssen bis sie sich wieder beruhigt hatte. Kaum war der Orgasmus soweit abgeebbt, bekam ich von ihr einen Schlag auf den Hinterkopf und sie befahl mir, gefälligst weiter zu machen. Sie wolle den Lecklappen noch länger nutzen. Also tauchte ich meine Zunge wieder in die glitschige Nässe ihres Muschisaftes. Der zweite Orgasmus kam nicht so schnell wie der erste. Danach wollte sie etwas Pause haben. Dadurch konnte auch ich kurz durchatmen. Allerdings nicht lange, denn sie setzte sich auf und griff wieder nach meinen Zitzen. Sie wollte wissen, ob ich die Herrin auch in dieser Position lecken würde. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass mich Lady Annika manchmal so benutzt ich aber meistens über ihr knien muss, damit sie freien Zugriff auf meine Fotze hat während ich ihre Muschi liebkosen muss. Das gefiel Miss Mila sehr gut und so legte sie sich jetzt komplett aufs Bett und ich musste in der 69 über ihr knien und ihr die Muschi lecken. "Aber nicht dass du mir vor Schmerz was abbeißt," meinte sie. "Keine Sorge Miss Mila, die Herrin hat mich da gut trainiert. Ich bin es gewöhnt, heftigste Schmerzen an der Fotze ertragen zu müssen, während ich ihr die Muschi lecke. Sie müssen sich also nicht zurückhalten." Und sie hielt sich nicht zurück. Sie tastete sich vor und tat mir immer mehr weh, bis sie schließlich ihre Fingernägel in meine Fotzenwarze bohrte und daran zog und drehte, bis sie ihren dritten Orgasmus hatte. Jetzt war sie zufrieden. Sie stand auf, zupfte sich den Rock zurecht und ging ohne ein weiteres Wort wieder zu den anderen. Mir tat jetzt zusätzlich zu den Zitzen auch noch die Fotze weh. Meine Fotzenwarze brannte wie Feuer. Aber natürlich blieb mir keine Zeit, um mir leid zu tun. Ich rutsche wieder auf den Knien zurück zu Lady Annika. Die fragte gerade Miss Mila, ob sie denn mit mir zufrieden sei. "Ja, sie hat ihre Sache schon gut gemacht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie sich vor der Muschi ekelt. Was ich echt erstaunlich finde ist, wie sie ihre empfindlichen Teile hinhält, damit wir ihr weh tun können. Das einzige, was ich evtl bemängeln könnte ist, dass sie mir nicht gleich gesagt hast, dass du sie immer in der 69 benutzt, damit du ihr an der Fotze weh tun kannst. Aber andererseits hatte sie dazu keine Chance, weil ich ihr gleich befohlen habe, loszulegen. Aber vermutlich währen die ersten beiden Orgasmen stärker gewesen, wenn ich ihr da schon die Fotze foltern hätte können."
"Na dann werden wir es wohl bestrafen müssen" meinte Lady Annika. "Aber Mila hat doch gesagt, dass sie ihr keine Chance gelassen hat." protestierte Miss Lorena. "Aber sie hätte schönere Orgasmen haben können. Das reicht." "Das finde ich ungerecht." beharrte Miss Lorena. "Was sagst du dazu, Wichsfleisch?" fragte mich die Herrin. "Ich bitte sie darum, dass sie mich hart dafür bestrafen, dass Miss Mila nicht den vollen Genuss hatte, als sie meinen Lecklappen benutzt hat." "Da hörst du es, Rena, es möchte es selbst, dass es dafür bestraft wird." Das überzeugte Miss Lorena wohl, sie protestierte jedenfalls nicht weiter. "Und was denkst du ist angemessen, Wichsfleisch?" "Ich bitte sie darum, ihnen den Rohrstock bringen zu dürfen, Lady Annika, damit sie mich auf die Fotze schlagen können. Ich habe die Schläge auf die Fotze verdient, weil Miss Mila nicht den vollen Genuss an ihrer Muschi hatte, als sie meinen Lecklappen benutzt hat. Ich bitte sie darum, mich so lange und so heftig auf die Fotze zu schlagen, bis sie sicher sind, dass ich ausreichend gebüßt habe." "Na dann los! Bring den Rohrstock her und geh in Position!" Ich beeilte mich, ihr den Rohrstock in die Hände zu legen. Dann legte mich vor ihr auf den Rücken und spreizte meine Beine und zog die Knie zur Brust, sodass meine Fotze für den Rohrstock bereit war. Die Herrin war gnädig und ließ es bei 10 harten Schlägen bewenden. Aber die taten mir natürlich schon ordentlich weh, weil sie den Rohrstock schon durchgezogen hat.
Die Damen konnten es kaum glauben, dass ich mit weit gespreizten Beinen da lag um mir die Fotze peitschen zu lassen. Aber die Herrin erklärte ihnen, dass ich das nur mache, weil ich Angst davor habe, dass ich sonst den Rohrstock in die Schleimrinne bekomme.
"Ich möchte jetzt den Lecklappen benutzen, Wichsfleisch!!" befahl sie mir. Ich gehorchte und tat mein möglichstes um ihre Muschi mit aller Zärtlichkeit die sie verdient zu verwöhnen. Einerseits versuche ich sowieso, allen Menschen, die mich benutzen dürfen, so viel Lust und Genuss wie möglich zu bereiten. Aber zum anderen war ich mir auch sicher, dass ich sehr hart dafür bestraft werden würde, wenn Miss Mila nicht voll und ganz mit der Benutzung meines Lecklappens zufrieden wäre. Es dauerte nicht lange und die Muschi von Miss Mila wurde noch nässer als sie eh schon war. Bald darauf schüttelte sie ein Orgasmus am ganzen Körper. Ich stoppte das lecken und ging dazu über Miss Mila wieder die Muschi zu küssen bis sie sich wieder beruhigt hatte. Kaum war der Orgasmus soweit abgeebbt, bekam ich von ihr einen Schlag auf den Hinterkopf und sie befahl mir, gefälligst weiter zu machen. Sie wolle den Lecklappen noch länger nutzen. Also tauchte ich meine Zunge wieder in die glitschige Nässe ihres Muschisaftes. Der zweite Orgasmus kam nicht so schnell wie der erste. Danach wollte sie etwas Pause haben. Dadurch konnte auch ich kurz durchatmen. Allerdings nicht lange, denn sie setzte sich auf und griff wieder nach meinen Zitzen. Sie wollte wissen, ob ich die Herrin auch in dieser Position lecken würde. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass mich Lady Annika manchmal so benutzt ich aber meistens über ihr knien muss, damit sie freien Zugriff auf meine Fotze hat während ich ihre Muschi liebkosen muss. Das gefiel Miss Mila sehr gut und so legte sie sich jetzt komplett aufs Bett und ich musste in der 69 über ihr knien und ihr die Muschi lecken. "Aber nicht dass du mir vor Schmerz was abbeißt," meinte sie. "Keine Sorge Miss Mila, die Herrin hat mich da gut trainiert. Ich bin es gewöhnt, heftigste Schmerzen an der Fotze ertragen zu müssen, während ich ihr die Muschi lecke. Sie müssen sich also nicht zurückhalten." Und sie hielt sich nicht zurück. Sie tastete sich vor und tat mir immer mehr weh, bis sie schließlich ihre Fingernägel in meine Fotzenwarze bohrte und daran zog und drehte, bis sie ihren dritten Orgasmus hatte. Jetzt war sie zufrieden. Sie stand auf, zupfte sich den Rock zurecht und ging ohne ein weiteres Wort wieder zu den anderen. Mir tat jetzt zusätzlich zu den Zitzen auch noch die Fotze weh. Meine Fotzenwarze brannte wie Feuer. Aber natürlich blieb mir keine Zeit, um mir leid zu tun. Ich rutsche wieder auf den Knien zurück zu Lady Annika. Die fragte gerade Miss Mila, ob sie denn mit mir zufrieden sei. "Ja, sie hat ihre Sache schon gut gemacht. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie sich vor der Muschi ekelt. Was ich echt erstaunlich finde ist, wie sie ihre empfindlichen Teile hinhält, damit wir ihr weh tun können. Das einzige, was ich evtl bemängeln könnte ist, dass sie mir nicht gleich gesagt hast, dass du sie immer in der 69 benutzt, damit du ihr an der Fotze weh tun kannst. Aber andererseits hatte sie dazu keine Chance, weil ich ihr gleich befohlen habe, loszulegen. Aber vermutlich währen die ersten beiden Orgasmen stärker gewesen, wenn ich ihr da schon die Fotze foltern hätte können."
"Na dann werden wir es wohl bestrafen müssen" meinte Lady Annika. "Aber Mila hat doch gesagt, dass sie ihr keine Chance gelassen hat." protestierte Miss Lorena. "Aber sie hätte schönere Orgasmen haben können. Das reicht." "Das finde ich ungerecht." beharrte Miss Lorena. "Was sagst du dazu, Wichsfleisch?" fragte mich die Herrin. "Ich bitte sie darum, dass sie mich hart dafür bestrafen, dass Miss Mila nicht den vollen Genuss hatte, als sie meinen Lecklappen benutzt hat." "Da hörst du es, Rena, es möchte es selbst, dass es dafür bestraft wird." Das überzeugte Miss Lorena wohl, sie protestierte jedenfalls nicht weiter. "Und was denkst du ist angemessen, Wichsfleisch?" "Ich bitte sie darum, ihnen den Rohrstock bringen zu dürfen, Lady Annika, damit sie mich auf die Fotze schlagen können. Ich habe die Schläge auf die Fotze verdient, weil Miss Mila nicht den vollen Genuss an ihrer Muschi hatte, als sie meinen Lecklappen benutzt hat. Ich bitte sie darum, mich so lange und so heftig auf die Fotze zu schlagen, bis sie sicher sind, dass ich ausreichend gebüßt habe." "Na dann los! Bring den Rohrstock her und geh in Position!" Ich beeilte mich, ihr den Rohrstock in die Hände zu legen. Dann legte mich vor ihr auf den Rücken und spreizte meine Beine und zog die Knie zur Brust, sodass meine Fotze für den Rohrstock bereit war. Die Herrin war gnädig und ließ es bei 10 harten Schlägen bewenden. Aber die taten mir natürlich schon ordentlich weh, weil sie den Rohrstock schon durchgezogen hat.
Die Damen konnten es kaum glauben, dass ich mit weit gespreizten Beinen da lag um mir die Fotze peitschen zu lassen. Aber die Herrin erklärte ihnen, dass ich das nur mache, weil ich Angst davor habe, dass ich sonst den Rohrstock in die Schleimrinne bekomme.
Kommentar schreiben
