Hilf mir, ich habe eine PERVERSE-FRAGE ...
Frage von kleinemaus
Was machen eure Männer mit euch während ihr pennt?
Mein Herr hat mich, als wir im Ferienhaus seiner Eltern waren, ans Bett gfesselt. Davon hab ich nix mitbekommen. Da ich sehr devot bin, stört mich das nicht. Als ich da am pennen war, hat er mir ein mit Chillisauce getränktes Tampon in die Fotze geschoben. Mein Fickloch hat irre gebrannt. Damit ich nicht schreien kann, hat er mir sofort seinen grossen Schwanz in die Kehle gedrückt. Er lies mich bis am Morgen leiden. Erst dann durfte ich mir die Fotze ausspülen. Es hat dann noch 3 Tage gebrannt und meine Pussy war irre gross angeschwollen, was meinen Herr richtig geil gemacht hat. Er hat mich andauernd gevögelt. Der Gedanke daran lässt mich wieder geil werden.
Beste Antwort
Antwort #10
Mein Freund steckt mir öfters mal seine Finger in die Pussy. Meistens werde ich davon wach, aber ich tu so, als ob ich noch schlafen würde, weil ich es genießen will, wie er mich fingert. Meistens wenn ich kurz vorm Orgasmus bin, tu ich so, als ob ich wach werde und sag zu ihm, er soll fester weiter machen, dass ich zum Orgasmus komme. Meistens haben wir dann nach meinem Orgasmus noch mal wilden Sex, weil mein Freund sonst vor lauter Geilheit nicht einschlafen kann...
Kommentar schreibenAntwort #1
So, so kleine Maus... Schön dass du Dankbarkeit zeigst.... Hast du denn auch um mehr schmerz gebeten? Übrigens frischer geschälter ingwer als Vorbereitung für die nachfolgenden Brennesseln und Diesteln sind auch eine wunderbare Variante
Kommentar schreibenAntwort #2
Soll ja Kerle geben, die furzen im Bett und ziehen der Frau dann die Decke über den Kopf. Is jetz aber nich so mein Ding.
Kommentar schreibenAntwort #3
Ich würde mal gerne im Schlaf gefickt werden und davon wachwerden, dass er mich so hart durchnimmt.
Kommentare (1)Antwort #4
Komm zumir bianca hab ich mit meiner ex immer gemacht hatte sie vorher nicht gekannt und danach wehe ich hab sie morgens direkt nachdem ich wach war und hab sie nicht wachgefickt aber ich finde es auch schön wach gefickt zu werden
Kommentar schreibenAntwort #5
wache gelegentlich mit sperma im gesicht auf. mehr aber nicht wirklich
Kommentar schreibenAntwort #6
Im Schlaf ohne Gummi in sie eindringen und gucken bis zum Abschuss. Wenn man Glück hat schlafen manche Frauen so tief und fest das sie nichts mitbekommen und dann mit meinem Samen in sich aufwachen.
Kommentare (5)Antwort #7
Ich würde auch gerne mal einen großen Schwanz wachficken,indem ich mich einfach draufsetze und reite ;)
Kommentare (3)Antwort #8
Habs zu gerne bei meiner ex gemacht... Zumal wo sie wach wurde richtig geil auf mich war ;-)
Kommentar schreibenAntwort #9
Meiner leckt mich wenn ich die tage habe am kitzler und rund ums loch wenn ich ob drinn habe
Kommentare (3)Antwort #12
Ich fessele Sie im Schlaf, dann wird Sie ordentlich geleckt, an der Fotze und an den Brustnippel. Vibri in die nasse Fotze und den Schwanz in den Mund. So wird Sie ganz schnell wach.
Kommentar schreibenAntwort #14
Ich fingere sie oft früh am Morgen. Sie stellt sich dann schlafend, weil sie geniessen will. Nach dem Orgi mache ich intensiv weiter
Kommentar schreibenAntwort #15
Ich warte immer, bis sie eingeschlafen ist. Da sie meistens auf der Seite schläft, drehe ich sie auf den Bauch und ramm ihr meinen Steifen hinten rein. Sie kann sich dann nicht wehren. Und die Aussicht darauf macht mich rasent heiß, so dass ich gar nicht anders kann.
Kommentar schreibenAntwort #17
Einmal haben mein freund und ich mit unseren freunden bei uns Karneval gefeiert. am nächsten morgen bin ich mit Sperma in Mund Pussy und arsch aufgewacht bin als ich meinen freund darauf ansprach grinste er nur und erzählte mir von den geilen perversen dingen die er und seine 4 Kumpels in der Nacht mit mir gemacht haben
PS: Ich hatte den geilsten ficktraum in meinem ganzen leben
PS: Ich hatte den geilsten ficktraum in meinem ganzen leben
Kommentar schreibenAntwort #18
Wenn ein Schwanz in meiner Nähe ist bin ich sofort hellwach. Im Schlaf kann man mir daher nichts runter- oder reinschieben!
Kommentar schreibenAntwort #19
Als ich meine Tage hatte, hat meiner mir mal nen Tampon (mit Hilfe einer Einführhilfe und Vaseline) in den Hintern geschoben. Das war so geil, dass ich es seitdem (auch wenn ich meine Tage nicht habe) immer mache. Ich mache ihn höchstens zum ka..en raus, oder wenn er mal wieder anal möchte.
Kommentar schreibenAntwort #20
Mein Freund schiebt mir sein Schwanz in den Mund. Schiebt mein top über die titten und holt sich ein runter
Kommentare (1)Antwort #21
An ihren dicken titten spielen, ihre möse massieren, ihre Hand in meine Hose stecken und an meinem schwanz spielen oder mit meinem schwanz an ihrem Körper spielen bis es spritzt. Sie schläft so fest das sie es nicht merkt
Kommentar schreibenAntwort #23
Wir schlafen beide nackt. Wenn er geil ist, zwirbelt er meine Nippel oder saugt daran. Wir liegen oft in der Löffelchenstellung. Er fängt dann an, meine Muschi zu fingern oder drückt seinen harten Schwanz an mich. Ich werde dann feucht und genieße erst mal. Manchmal kommt es mir dann schon. Meistens kommt es dann zum Sex. Er muss ja seinen Druck auch los werden.
Kommentar schreibenAntwort #24
Ich pupse meiner Frau im Schlaf immer ins Gesicht. Teils pupse ich mir auch in die Hände und halte ihr die dann unter die Nase.
Kommentar schreibenAntwort #25
Ich habe meiner Frau schon die Füße geküsst und meinen Schwanz dran gerieben bis ich kam. Oder ihren Fuß auf meinen Schwanz gedrückt und Fotografiert. Ich liebe es ihren Fuß auf meinem Schwanz zu haben und wenn sie zutritt ist es noch geiler.
Kommentar schreibenAntwort #26
Mein neuer fingert meine Arschfotze ich bis ich geil und Fickbereit aufwache.
Kommentar schreibenAntwort #27
Wir haben ein sehr großes Bett, 2,5m x2,5m und ich schlafe gern quer mit dem Kopf auf seinem Bauch. Irgendwann wache ich dann auf und habe den Mund voll sperma. Es ist nicht er, ich nehme beim Schlafen seinen Schwanz in den Mund und nuckel daran ohne es wirklich mitzubekommen und er spritzt während des schlafen ab in mein Mund. Am Anfang hab ich mich noch gewundert, mittlerweile nuckel ich einfach weiter und schlafe gut und er wacht morgens gut gelaut und entspannt auf
Kommentar schreibenAntwort #28
Wenn ich fest schlafe steckt mein Mann seinen Schwanz in mich rein, dann bumst er mich sehr hart und tief und lässt seinen ganzen Samen in mich reinlaufen!
Kommentar schreibenAntwort #29
Mein EX-Freund hat mir während ich geschlafen habe öfters irgendwo auf den Körper gespritzt. Bin also regelmäßig mit eingetrockneten Sperma am ganzen Körper aufgewacht.
Kommentar schreibenAntwort #30
Hatte manchmal trockenes Sperma auf mir und manchmal hat er in mein Höschen gespritzt. Das war voll ok für mich. Solange er mich schlafen lässt kann er sich ruhig einen runterholen und auf mich spritzen.
Kommentar schreibenAntwort #31
Ich rieche meiner Freundin immer am Arschloch wenn sie schläft und am String (das Teil, das in der Arschritze ist)
Kommentar schreibenAntwort #32
War paar Jahre bei einem Landwirt als Magd. Ich war danals in den 50iger Jahren. Der hat nicht lang gefragt wenn er geil war, hat meinen Rock gehoben, Unterwäsche runtergezogen, egal wo ich war oder was ich gerade machte, und hat seinen Steifen in eines meiner Löcher gesteckt und mich abgefickt, in der Küche oder im Stall oder in der Stube, egal, er fkckte mich einfach. Anfangs war ich überrascht, fand es aber mit der Zeit immer geiler. Einmal kam er mit zwei Kollegen heim, die fickten mich auch ohne zu fragen, darunter war ein Polizist mit einem grossen Riesenhammer, und der kam dann auch hie und da alleine, weil er auf mollige Frauen mit grossem Arsch steht. Das war eine geile Zeit. Heute arbeite ich als Putze bei einigen älteren Rentnern, da besteht die Möglichkeit nicht dass ich oft durchgefickt werde da sie ihn meistens nicht mehr hochbringen, dann wichs oder lutsche ich sie bei Bedarf gegen ein Trinkgeld einfach ab. Nur einer scheint mir jedesmal zwischen die Beine zu greifen, der dann einen Ständer kriegt und der fickt mich dann praktisch jedes Mal ab, d.h.
2x im Monat, ist mir Recht.
2x im Monat, ist mir Recht.
Kommentar schreibenAntwort #33
Da ich ärztlich verschriebenen Tabletten für den Tiefschlaf benötige und die sehr gut reinknallen, wache ich am nächsten Morgen öfter mal mit befüllten Öffnungen auf. Teilweise steigt er auch öfter als einmal drüber, drapiert mich so wie er mich haben will. Soll er machen, solange die Tabletten wirken und ich wie ein Stein schlafen kann.
Kommentar schreibenAntwort #34
Dies ist eine wahre Geschichte und alles ist genau so passiert
Teil 1
Es ist schon spät. Ich liege als "Eule" neben meiner lieben Frau im Bett, wieder mal kann ich nicht einschlafen und stehe auch ein wenig unter "Druck". Sie ist als "Lerche", wie immer, schon Stunden vor mir schlafen gegangen. Ich höre ihrem ruhigen Atem zu und nehme ihren für mich erotischen Körpergeruch war.
Ich drehe mich langsam zu ihr hin und sehe dass sie auf auf der linken Seite liegt, mit dem Rücken zu mir. Ich lege meinen Arm leicht um ihr Becken und beginne sie dort vorsichtig mit der flachen Hand zu streicheln. Sie dreht sich auf den Rücken und legt ihr rechtes Bein über meine Beine.
Aber sie ist ist nicht richtig wach, langsam und sehr vorsichtig lasse ich meine Hand an ihrer weichen Haut hinauf gleiten so das ich unter ihr bis zum Bauchnabel hochgestrampeltes Nachthemd komme.
Von ihr kommt noch immer keine Reaktion, und ihr Atem bleibt tief und regelmäßig. Also nehme ich meinem Mut zusammen und lege meine Hand zwischen ihre Beine.
Mein Penis ist steinhart geworden, ich werde aber auch leicht nervös. Wenn sie jetzt richtig wach wird, meckert sie vielleicht rum, ich soll sie schlafen lassen. Ich zögere kurz und überlege es lieber abzubrechen, aber ich kann einfach nicht, ich muss weitermachen.
Nun taste ich mich weiter nach oben vor, so berühre ich endlich ihre Vulva, komme aber ich nicht richtig an ihren glatt rasierten Schlitz ran, ihre Beine liegen da noch zu eng zusammen, also ziehe ich meine Hand nochmal weg und drücke ihre Beine ganz vorsichtig, aber doch bestimmt, auseinander.
Und dann wieder warten, hoffentlich wird sie nicht wach, man, ich bin so nervös, aber auch unglaublich erregt, also mache ich weiter.
Wieder lege ich meine Hand auf ihre Vulva. Diesmal empfängt mich warme und weiche Haut denn ich lande ich direkt auf dem Eingang zu ihrem Feuchtgebiet und das sage ich nicht ohne Grund.
Ich bin nicht überrascht, fest zu stellen das sie sehr feucht ist. Sie ist ist eigentlich immer feucht.
In diesem Moment glaube ich vor Erregung zu platzen, das ist ja wie in einem Traum.
Also werde ich mutiger und drücke mit meinem Mittelfinger ganz gezielt auf den Eingang zu ihrer Vagina und streichle darüber (ob sie wohl gerade einen "feuchten Traum" davon hat).
Ich beginne mit meinen Mittelfinger unter leichtem aber doch bestimmenden Druck in ihr Paradies einzudringen, die Wärme und diese Nässe machen mich voll an. Was für ein Gefühl, aber mein einziger Gedanke ist „Hoffentlich wird sie jetzt nicht wach".
Plötzlich atmet sie tief ein und murmelt etwas, erschrocken ziehe ich schnell meine Hand zurück, aber sie reagiert nicht weiter. Also kann ich weiter machen.
Nebenbei fange ich an meinen Penis zu wichsen, ich kann mich nicht dran erinnern, wann er jemals SO hart war, ich bin kurz vorm kommen. Als ich jedoch merkte wie viele Lusttropfen aus meinem Penis kommen, habe ich eine neue Idee. Ich schmiere meinen Mittelfinger ordentlich mit meinem Glückssaft voll und wische ihn vorsichtig zwischen die Schamlippen und über den Kitzler. Dabei bin sehr darauf bedacht "unterwegs nicht anzuecken" man will ja keine Spuren auf dem Bettlaken hinterlassen.
Nun ist mein Ziel, meinen mit Glückssaft verschmierten Finger ganz in ihre Vagina zu stecken. Oh Himmel, in diesem Moment hätte ich platzen können, ich stehe kurz vor einem Kreislaufkollaps.
Immer wieder schmiere ich meinen Finger bei mir voll und schiebe ihn in zentimeterweise ihre Vagina, die von meinem Saft nun zunehmend glitschiger wird. Am liebsten hätte ich meiner Qual jetzt ein Ende bereitet, doch weiß ich ja nicht wann sich wieder nochmal so eine Chance ergibt, also mach ich vorsichtig weiter.
Da sie immer noch nicht reagiert hat, beschließe ich ein hohes Risiko ein zu gehen.
Vorsichtig beginne ich ihr das Nachthemd ganz langsam, mit einigen Unterbrechungen, höher zu schieben, ist gar nicht so leicht, ich muss ganz schön ziehen.
Nach einiger, mir ewig vorkommen Zeit, habe ich es geschafft. Das Nachthemd ist nun fast bis über die Brüste oben, noch wenig und ich habe endlich geschafft.
Als ich mit meiner Hand wieder nach unten gleite fühle ich mit leichtem Schmunzeln, dass sie inzwischen noch nasser ist.
Soviel zum Thema keine Spuren zu hinterlassen. Bei dem was ich nun vorhabe ist das sowieso egal.
Jetzt liegt sich endlich in ihrer vollen Pracht neben mir, mit dem Finger dringe ich nun ganz in sie ein, gleichzeitig wichse ich wieder meinen harten Penis.
Ich kann mich kaum noch beherrschen, soll ich es tun, traue ich mich das wirklich? Ich richte mich auf und stelle fest, es wäre eine Grenze die ich brechen würde.
Ich stehe auf und stelle mich neben ihr Bett. Mit einer kleinen Taschenlampe mache ich etwas Licht und blicke auf sie herab, wie sie so da liegt, abwärts von den Brüsten nackt und zwischen ihren Beinen glänzt es vor Feuchtigkeit.
Ich gehe ans Fußende, mit beiden Händen drücke vorsichtig und mit leichtem Druck ihre Beine so auseinander, sie ist nur 1,53m groß, das beide Versen leicht jeweils rechts und links über die 1m breite Matratze fallen. Mit dem nackten Oberkörper liegt sie jetzt wie ein auf dem Kopf stehendes Ypsilon da.
Wieder lasse ich meinen Finger in ihre jetzt weit genug geöffnete Vagina gleiten und genieße das warme glitschige Gefühl, ich bin soweit, ich kann es nicht mehr erwarten. Ich schleiche schnell ins Bad um ein kleines, weiches Frottee-Handtuch zu holen, das ich unter ihr Becken lege.
Langsam rutsche ich zwischen ihren gespreizten Beinen nach oben und beuge mich ganz vorsichtig über sie, mit meinen Armen stütze ich mich so ab, das im Beckenbereich kein Gewicht auf ihr liegt, ich aber trotzdem zwischen ihre weit gespreizten Beine komme, sie soll ja nicht wach werden.
Meine Penis steht jetzt direkt vor ihrem nassen Eingang und berührt ihre Schamlippen. Als ich mit meiner Eichel an den Eingang stoße, bemerke ich das ihre Atmung schneller geworden ist. Ob sie langsam wach wird oder ob es daran liegt, das ich auch mal nebenbei ihren Kitzler treffe?
Also los, ich drücke ich mich nun ganz vorsichtig in ihren Unterleib, was für ein wahnsinniges Gefühl, sie ist so heiß das ich mir echt mühe geben muss nicht gleich los zu spritzen, denn ich hatte mir wegen der "Spuren" vorgenommen nicht in ihr drin zu kommen, deshalb erhöhe ich nur langsam den Druck.
Stück für Stück schiebe ich mich tiefer in ihren Unterleib, dann stecke ich bis zum Anschlag in ihr und genieße den leichten Druck den ihre Vagina auf meinen Penis ausübt.
Ich beginne mich langsam in ihr zu bewegen, erst zögerlich doch mit zunehmender Geilheit werde ich immer unvorsichtiger, nach kurzer Zeit beginne ich mit richtigen festen Stoßbewegungen, was ihr ein leises Stöhnen entlockt.
Es dauert auch nicht lange da merke ich, wie es in mir zu brodeln beginnt, jetzt müsste ich aufhören, noch ein letztes mal stoße ich fest zu.
Doch ehe ich reagieren kann fühle ich, das es für eine Pause, um nur auf den Bauch zu spritzen, zu spät ist, denn ich stecke gerade bis zum Anschlag in ihr drin. Als eine gewaltige Ladung Sperma sich tief in ihre Vagina entlädt. Es fühlt sich an als könnte ich gar nicht mehr aufhören zu spritzen, 4-5 mal kommt es aus mir geschossen, erschrocken über mein plötzliches kommen, wollte ich mich sofort aus ihr zurück ziehen.
Doch in diesem Moment ändert sich plötzlich bei ihr der Atem, ich fühle wie ihre Scheidenmuskulatur zu krampfen beginnt, ist sie etwa auch gerade gekommen? Aber vielleicht liegt es nur daran das ich so tief in sie abgespritzt habe, und dabei auch am Muttermund angestoßen bin. Mit einem leisen Seufzer von ihr flutscht mein Penis aus ihrem Lustloch raus, gefolgt von einem Gemisch aus ihrem Schleim und meinem Sperma.
Da sie anscheinend immer noch (oder schon wieder) schläft, schleiche ich mich nach unten raus aus ihrem Bett. Inzwischen ist noch einiges mehr aus ihr raus gelaufen und ich hole ein Papiertaschentuch aus der Packung in der Bettrize zwischen unseren beiden Betten, und mache sie mit dem Papiertaschentuch sauber. Vorsichtig schließe ich noch die gespreizten Beine und lege vorsichtshalber ein weiteres Papiertaschentuch in ihren Scheideneingang. Das Handtuch und die Papiertaschentücher werde ich später wieder entfernen.
Behutsam ziehe ich ihr das Nachthemd, soweit es geht, bis zur Hüfte runter und decke sie zu. Wenn sie sich morgen früh wundert, erzähle ich ihr, sie hätte einen starken Traum gehabt und auch gestöhnt. Dabei hätte sie sich wohl im Schlaf das Nachthemd hoch gestrampelt, wäre ja nicht das erste mal.
Sie dreht sich mit einem Seufzer von selbst wieder auf die linke Seite, winkelt beide Beine an und atmet entspannt weiter.
Ich lege mich in mein Bett und versuche einzuschlafen, doch mir geht mir der super geile Fick nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem ich nach mehr als zwei Stunden immer noch wach liege, wollte ich es jetzt noch einmal versuchen.
Teil 1
Es ist schon spät. Ich liege als "Eule" neben meiner lieben Frau im Bett, wieder mal kann ich nicht einschlafen und stehe auch ein wenig unter "Druck". Sie ist als "Lerche", wie immer, schon Stunden vor mir schlafen gegangen. Ich höre ihrem ruhigen Atem zu und nehme ihren für mich erotischen Körpergeruch war.
Ich drehe mich langsam zu ihr hin und sehe dass sie auf auf der linken Seite liegt, mit dem Rücken zu mir. Ich lege meinen Arm leicht um ihr Becken und beginne sie dort vorsichtig mit der flachen Hand zu streicheln. Sie dreht sich auf den Rücken und legt ihr rechtes Bein über meine Beine.
Aber sie ist ist nicht richtig wach, langsam und sehr vorsichtig lasse ich meine Hand an ihrer weichen Haut hinauf gleiten so das ich unter ihr bis zum Bauchnabel hochgestrampeltes Nachthemd komme.
Von ihr kommt noch immer keine Reaktion, und ihr Atem bleibt tief und regelmäßig. Also nehme ich meinem Mut zusammen und lege meine Hand zwischen ihre Beine.
Mein Penis ist steinhart geworden, ich werde aber auch leicht nervös. Wenn sie jetzt richtig wach wird, meckert sie vielleicht rum, ich soll sie schlafen lassen. Ich zögere kurz und überlege es lieber abzubrechen, aber ich kann einfach nicht, ich muss weitermachen.
Nun taste ich mich weiter nach oben vor, so berühre ich endlich ihre Vulva, komme aber ich nicht richtig an ihren glatt rasierten Schlitz ran, ihre Beine liegen da noch zu eng zusammen, also ziehe ich meine Hand nochmal weg und drücke ihre Beine ganz vorsichtig, aber doch bestimmt, auseinander.
Und dann wieder warten, hoffentlich wird sie nicht wach, man, ich bin so nervös, aber auch unglaublich erregt, also mache ich weiter.
Wieder lege ich meine Hand auf ihre Vulva. Diesmal empfängt mich warme und weiche Haut denn ich lande ich direkt auf dem Eingang zu ihrem Feuchtgebiet und das sage ich nicht ohne Grund.
Ich bin nicht überrascht, fest zu stellen das sie sehr feucht ist. Sie ist ist eigentlich immer feucht.
In diesem Moment glaube ich vor Erregung zu platzen, das ist ja wie in einem Traum.
Also werde ich mutiger und drücke mit meinem Mittelfinger ganz gezielt auf den Eingang zu ihrer Vagina und streichle darüber (ob sie wohl gerade einen "feuchten Traum" davon hat).
Ich beginne mit meinen Mittelfinger unter leichtem aber doch bestimmenden Druck in ihr Paradies einzudringen, die Wärme und diese Nässe machen mich voll an. Was für ein Gefühl, aber mein einziger Gedanke ist „Hoffentlich wird sie jetzt nicht wach".
Plötzlich atmet sie tief ein und murmelt etwas, erschrocken ziehe ich schnell meine Hand zurück, aber sie reagiert nicht weiter. Also kann ich weiter machen.
Nebenbei fange ich an meinen Penis zu wichsen, ich kann mich nicht dran erinnern, wann er jemals SO hart war, ich bin kurz vorm kommen. Als ich jedoch merkte wie viele Lusttropfen aus meinem Penis kommen, habe ich eine neue Idee. Ich schmiere meinen Mittelfinger ordentlich mit meinem Glückssaft voll und wische ihn vorsichtig zwischen die Schamlippen und über den Kitzler. Dabei bin sehr darauf bedacht "unterwegs nicht anzuecken" man will ja keine Spuren auf dem Bettlaken hinterlassen.
Nun ist mein Ziel, meinen mit Glückssaft verschmierten Finger ganz in ihre Vagina zu stecken. Oh Himmel, in diesem Moment hätte ich platzen können, ich stehe kurz vor einem Kreislaufkollaps.
Immer wieder schmiere ich meinen Finger bei mir voll und schiebe ihn in zentimeterweise ihre Vagina, die von meinem Saft nun zunehmend glitschiger wird. Am liebsten hätte ich meiner Qual jetzt ein Ende bereitet, doch weiß ich ja nicht wann sich wieder nochmal so eine Chance ergibt, also mach ich vorsichtig weiter.
Da sie immer noch nicht reagiert hat, beschließe ich ein hohes Risiko ein zu gehen.
Vorsichtig beginne ich ihr das Nachthemd ganz langsam, mit einigen Unterbrechungen, höher zu schieben, ist gar nicht so leicht, ich muss ganz schön ziehen.
Nach einiger, mir ewig vorkommen Zeit, habe ich es geschafft. Das Nachthemd ist nun fast bis über die Brüste oben, noch wenig und ich habe endlich geschafft.
Als ich mit meiner Hand wieder nach unten gleite fühle ich mit leichtem Schmunzeln, dass sie inzwischen noch nasser ist.
Soviel zum Thema keine Spuren zu hinterlassen. Bei dem was ich nun vorhabe ist das sowieso egal.
Jetzt liegt sich endlich in ihrer vollen Pracht neben mir, mit dem Finger dringe ich nun ganz in sie ein, gleichzeitig wichse ich wieder meinen harten Penis.
Ich kann mich kaum noch beherrschen, soll ich es tun, traue ich mich das wirklich? Ich richte mich auf und stelle fest, es wäre eine Grenze die ich brechen würde.
Ich stehe auf und stelle mich neben ihr Bett. Mit einer kleinen Taschenlampe mache ich etwas Licht und blicke auf sie herab, wie sie so da liegt, abwärts von den Brüsten nackt und zwischen ihren Beinen glänzt es vor Feuchtigkeit.
Ich gehe ans Fußende, mit beiden Händen drücke vorsichtig und mit leichtem Druck ihre Beine so auseinander, sie ist nur 1,53m groß, das beide Versen leicht jeweils rechts und links über die 1m breite Matratze fallen. Mit dem nackten Oberkörper liegt sie jetzt wie ein auf dem Kopf stehendes Ypsilon da.
Wieder lasse ich meinen Finger in ihre jetzt weit genug geöffnete Vagina gleiten und genieße das warme glitschige Gefühl, ich bin soweit, ich kann es nicht mehr erwarten. Ich schleiche schnell ins Bad um ein kleines, weiches Frottee-Handtuch zu holen, das ich unter ihr Becken lege.
Langsam rutsche ich zwischen ihren gespreizten Beinen nach oben und beuge mich ganz vorsichtig über sie, mit meinen Armen stütze ich mich so ab, das im Beckenbereich kein Gewicht auf ihr liegt, ich aber trotzdem zwischen ihre weit gespreizten Beine komme, sie soll ja nicht wach werden.
Meine Penis steht jetzt direkt vor ihrem nassen Eingang und berührt ihre Schamlippen. Als ich mit meiner Eichel an den Eingang stoße, bemerke ich das ihre Atmung schneller geworden ist. Ob sie langsam wach wird oder ob es daran liegt, das ich auch mal nebenbei ihren Kitzler treffe?
Also los, ich drücke ich mich nun ganz vorsichtig in ihren Unterleib, was für ein wahnsinniges Gefühl, sie ist so heiß das ich mir echt mühe geben muss nicht gleich los zu spritzen, denn ich hatte mir wegen der "Spuren" vorgenommen nicht in ihr drin zu kommen, deshalb erhöhe ich nur langsam den Druck.
Stück für Stück schiebe ich mich tiefer in ihren Unterleib, dann stecke ich bis zum Anschlag in ihr und genieße den leichten Druck den ihre Vagina auf meinen Penis ausübt.
Ich beginne mich langsam in ihr zu bewegen, erst zögerlich doch mit zunehmender Geilheit werde ich immer unvorsichtiger, nach kurzer Zeit beginne ich mit richtigen festen Stoßbewegungen, was ihr ein leises Stöhnen entlockt.
Es dauert auch nicht lange da merke ich, wie es in mir zu brodeln beginnt, jetzt müsste ich aufhören, noch ein letztes mal stoße ich fest zu.
Doch ehe ich reagieren kann fühle ich, das es für eine Pause, um nur auf den Bauch zu spritzen, zu spät ist, denn ich stecke gerade bis zum Anschlag in ihr drin. Als eine gewaltige Ladung Sperma sich tief in ihre Vagina entlädt. Es fühlt sich an als könnte ich gar nicht mehr aufhören zu spritzen, 4-5 mal kommt es aus mir geschossen, erschrocken über mein plötzliches kommen, wollte ich mich sofort aus ihr zurück ziehen.
Doch in diesem Moment ändert sich plötzlich bei ihr der Atem, ich fühle wie ihre Scheidenmuskulatur zu krampfen beginnt, ist sie etwa auch gerade gekommen? Aber vielleicht liegt es nur daran das ich so tief in sie abgespritzt habe, und dabei auch am Muttermund angestoßen bin. Mit einem leisen Seufzer von ihr flutscht mein Penis aus ihrem Lustloch raus, gefolgt von einem Gemisch aus ihrem Schleim und meinem Sperma.
Da sie anscheinend immer noch (oder schon wieder) schläft, schleiche ich mich nach unten raus aus ihrem Bett. Inzwischen ist noch einiges mehr aus ihr raus gelaufen und ich hole ein Papiertaschentuch aus der Packung in der Bettrize zwischen unseren beiden Betten, und mache sie mit dem Papiertaschentuch sauber. Vorsichtig schließe ich noch die gespreizten Beine und lege vorsichtshalber ein weiteres Papiertaschentuch in ihren Scheideneingang. Das Handtuch und die Papiertaschentücher werde ich später wieder entfernen.
Behutsam ziehe ich ihr das Nachthemd, soweit es geht, bis zur Hüfte runter und decke sie zu. Wenn sie sich morgen früh wundert, erzähle ich ihr, sie hätte einen starken Traum gehabt und auch gestöhnt. Dabei hätte sie sich wohl im Schlaf das Nachthemd hoch gestrampelt, wäre ja nicht das erste mal.
Sie dreht sich mit einem Seufzer von selbst wieder auf die linke Seite, winkelt beide Beine an und atmet entspannt weiter.
Ich lege mich in mein Bett und versuche einzuschlafen, doch mir geht mir der super geile Fick nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem ich nach mehr als zwei Stunden immer noch wach liege, wollte ich es jetzt noch einmal versuchen.
Kommentar schreibenAntwort #35
Teil 2
Sie liegt immer noch auf der linken Seite, sie atmet tief und gleichmäßig. Vorsichtig rutsche ich auf ihre Bettseite rüber und lege ich mich eng hinter sie. Mit der Hand hebe ich ihr rechtes Bein an, entferne die mit ausgelaufenem Sperma getränkten Papiertaschentücher, und ziehe ihr Bein nach oben an, dabei winkel ich das Bein so ab, das ich mein rechtes Bein zwischen ihre Beine legen kann. Mein Penis steht so direkt vor ihrem mit glitschigen Eingang.
Mit nur einem einzigen Stoß flutscht er ganz ohne Widerstand komplett bis zum Anschlag rein. Es fühlt sich drinnen so entspannt und locker an, wie sie es im wachem Zustand nie ist. Mit höchstens 4 oder 5 Stößen kommt es mir erneut, und ich bleibe noch solange in ihr, bis mein Penis kleiner wird und raus rutscht, wieder gefolgt von einem Schwall Flüssigkeit.
Auch bei dieser zweiten Aktion wurde sie nicht richtig wach, murmelte jedoch zu meiner Überraschung, ich solle ihr doch ein Taschentuch geben, was ich auch tue. Sie legt es selbst zwischen ihre Beine und bleibt auf der linken Seite liegen. Sofort schläft sie wieder tief ein.
Und auch ich bin müde, fix und fertig von der ganzen Aktion und schlafe diesmal auch sofort ein.
Am nächsten Morgen habe ich sie gefragt, "Bist du letzte Nacht mal wach geworden"? Ihre Antwort : "Bin ich nicht, aber ich weis dass da warst und es dir gemacht hast, es war ziemlich nass zwischen meinen Beinen. Wenn du mal wieder nicht einschlafen kannst oder Lust auf mich hast, mach einfach mit mir, was auch immer - und so wie du es willst, du weist ja wo alles ist. Wenn du es vorsichtig machst und es nicht lange dauert, werde davon sowie nie richtig wach. Mach du es mir lieber am Morgen, denn da bin ich ausgeschlafen, und du kannst ja dann auch nochmal loslegen, wenn du Lust darauf hast".
Die Einladung von damals habe ich bis Heute dankbar, gerne und oft angenommen...
So hat das Ganze mal angefangen und geht nun mit Teil 2, ich weis nicht mehr genau, bestimmt schon mehr als 28 Jahre so, und es ist jedes mal ein unbeschreibliches, geiles, nächtliches Erlebnis für mich, sie ficken zu dürfen, wenn sie schläft. Ich liebe sie und ES so sehr. Was für eine Traumfrau!
P.S. Neuerdings trägt sie in kalten Nächten, wir schlafen bei offenem Fenster, jetzt nachts eine lange Schlafanzughose, was ich total schade finde. Da ist zwar die Stoffnaht im Schritt so um die 30cm aufgetrennt und ein ca. 20cm großes rundes Loch ausgeschnitten, so das sie untenherum frei zugänglich ist. Aber das ist nicht das gleiche, denn die Hose spannt zu stark beim Bein anziehen und das abwinkeln geht auch nicht so gut. Sie wurde auch jedes mal richtig wach. Also mach ich es mir, wenn ich zu viel Druck habe selbst, und wir ficken dann morgens zusammen...
Sie liegt immer noch auf der linken Seite, sie atmet tief und gleichmäßig. Vorsichtig rutsche ich auf ihre Bettseite rüber und lege ich mich eng hinter sie. Mit der Hand hebe ich ihr rechtes Bein an, entferne die mit ausgelaufenem Sperma getränkten Papiertaschentücher, und ziehe ihr Bein nach oben an, dabei winkel ich das Bein so ab, das ich mein rechtes Bein zwischen ihre Beine legen kann. Mein Penis steht so direkt vor ihrem mit glitschigen Eingang.
Mit nur einem einzigen Stoß flutscht er ganz ohne Widerstand komplett bis zum Anschlag rein. Es fühlt sich drinnen so entspannt und locker an, wie sie es im wachem Zustand nie ist. Mit höchstens 4 oder 5 Stößen kommt es mir erneut, und ich bleibe noch solange in ihr, bis mein Penis kleiner wird und raus rutscht, wieder gefolgt von einem Schwall Flüssigkeit.
Auch bei dieser zweiten Aktion wurde sie nicht richtig wach, murmelte jedoch zu meiner Überraschung, ich solle ihr doch ein Taschentuch geben, was ich auch tue. Sie legt es selbst zwischen ihre Beine und bleibt auf der linken Seite liegen. Sofort schläft sie wieder tief ein.
Und auch ich bin müde, fix und fertig von der ganzen Aktion und schlafe diesmal auch sofort ein.
Am nächsten Morgen habe ich sie gefragt, "Bist du letzte Nacht mal wach geworden"? Ihre Antwort : "Bin ich nicht, aber ich weis dass da warst und es dir gemacht hast, es war ziemlich nass zwischen meinen Beinen. Wenn du mal wieder nicht einschlafen kannst oder Lust auf mich hast, mach einfach mit mir, was auch immer - und so wie du es willst, du weist ja wo alles ist. Wenn du es vorsichtig machst und es nicht lange dauert, werde davon sowie nie richtig wach. Mach du es mir lieber am Morgen, denn da bin ich ausgeschlafen, und du kannst ja dann auch nochmal loslegen, wenn du Lust darauf hast".
Die Einladung von damals habe ich bis Heute dankbar, gerne und oft angenommen...
So hat das Ganze mal angefangen und geht nun mit Teil 2, ich weis nicht mehr genau, bestimmt schon mehr als 28 Jahre so, und es ist jedes mal ein unbeschreibliches, geiles, nächtliches Erlebnis für mich, sie ficken zu dürfen, wenn sie schläft. Ich liebe sie und ES so sehr. Was für eine Traumfrau!
P.S. Neuerdings trägt sie in kalten Nächten, wir schlafen bei offenem Fenster, jetzt nachts eine lange Schlafanzughose, was ich total schade finde. Da ist zwar die Stoffnaht im Schritt so um die 30cm aufgetrennt und ein ca. 20cm großes rundes Loch ausgeschnitten, so das sie untenherum frei zugänglich ist. Aber das ist nicht das gleiche, denn die Hose spannt zu stark beim Bein anziehen und das abwinkeln geht auch nicht so gut. Sie wurde auch jedes mal richtig wach. Also mach ich es mir, wenn ich zu viel Druck habe selbst, und wir ficken dann morgens zusammen...
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